l HOME l ÜBER MICH l SPUREN l LITERATUR l BESONDERE BIOGRAFIEN l MEMORABILIA l IMPRESSUM / DATENSCHUTZ l

Saarbrücken

Völklingen

Sulzbach

Spiesen-Elversberg

Stiring-Wendel

Forbach

Puttelange-aux-Lacs

Straßennamen

 

SPUREN Saarbrücken 3  St. Arnual     KARTE 1     KARTE 2     KARTE 3    KARTE 4

 

Ebenso wie Alt-Saarbrücken war auch der Saarbrücker Ortsteil St. Arnual bereits vor den eigentlichen Kämpfen um den Roten Berg am 6. August 1870 Schauplatz von Schusswechseln zwischen deutschen und französischen Patrouillen, so dass auch hier Gräber in Streulage zu finden sind. Abgesehen davon stand hier, auf dem Winterberg, zwischen 1874 und dem 10. September 1939 das Winterbergdenkmal, das als weithin sichtbares Zeichen an den deutschen Sieg bei Spichern am 6. August 1870 erinnern sollte.

Das am weitesten vom damaligen Schlachtfeld entfernte Grabmal in St. Arnual befindet sich auf dem ehemaligen Friedhof der Stiftskirche und zwar an dessen Südmauer (37). Der Sockel des Grabs des am 6. August 1870 Gefallenen trägt ein Kreuz in Form des Eisernen Kreuzes, die heute fast nicht mehr lesbare Inschrift des Sockels lautet:

»1 Mann vom Füs. Rgt. 39.«

Das Grabmal befindet sich allerdings nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz, der wenige Meter vom jetzigen Standort entfernt lag, da es im Rahmen von Sanierungsarbeiten direkt an die Friedhofsmauer verlegt wurde.

Die nächsten Grabmale findet man auf dem Winterberg selbst bzw. an dessen Hang.

Unmittelbar im Gelände des Klinikums Saarbrücken befindet sich zwischen der Theodor-Heuss-Straße und einem der Klinikbauten eine kleine Anlage mit Treppe, innerhalb der das Doppelgrab von zwei Gefallenen des Hohenzollernschen Füsilier-Regiments Nr. 40 liegt (38). Auf dem Sockel heißt es:

»2 Mann 6. Komp. Hohenz. Füs. Rgt. 40«

Das Kreuz trägt die Inschrift:

»Hier ruhen in Gott 2 tapfere Krieger, gestorben den Heldentod am 2. Aug. 1870.«

 

Folgt man der Straße von hier aus in ostwärtiger Richtung etwa 200 Meter, steht man vor den Überresten des Winterbergdenkmals, dem Zeichen für den deutschen Sieg bei Spichern und dem langjährigen Wahrzeichen von Saarbrücken (39).
Das Winterbergdenkmal wurde in den Jahren 1872-74 errichtet und sollte an den preußischen Sieg über Frankreich bei der
»Spichern-Schlacht« erinnern. 65 Jahre galt das Denkmal als Wahrzeichen von Saarbrücken und wurde gerade in der Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg auch politisch als Zeichen des Sieges über den »Erbfeind« Frankreich verstanden. Am 10. September 1939 um 15.10 Uhr wurde das Denkmal dann von deutschen Pionieren gesprengt, um der französischen Artillerie den hoch aufragenden Turm als möglichen Richtpunkt zu nehmen.

Nach der Saarabstimmung 1955 mit dem daraus abgeleiteten Votum der saarländischen Bevölkerung für den Anschluss an die Bundesrepublik Deutschland wurde auch versucht, das Winterbergdenkmal (links: zeitgenössische Ansichtskarte des Denkmals) wieder politisch zu nutzen. Im Briefmarken-Jahrgang 1956 des Saarlandes wurden drei nur farblich und vom Wert her unterschiedliche Marken mit der gleichen Grafik des Denkmals im Zustand vor seiner Zerstörung herausgegeben.
Hinzu kam zur Ausgabe am 29.10.1956 eine kaum überschaubare Zahl von Ersttagskarten und -briefen mit einem stilisierten Bild des Winterbergdenkmals und einem Eindruck
»Zum Wiederaufbau von Denkmälern im Saarland« oder ähnlichem Wortlaut. Die Kriegsereignisse und die Alliierte Kontrollratsdirektive Nr. 30 vom 13. Mai 1946, wonach Denkmäler mit militärischem und nationalsozialistischem Charakter zu entfernen seien, waren für große Lücken auch in der saarländischen Denkmallandschaft verantwortlich. Um diese nach der Abstimmung von 1955 wieder zu schließen, wurden seitens der saarländischen Landesregierung zwar Gelder zur Verfügung gestellt, aber diese reichten bei Weitem nicht aus, um alle beschädigten oder zerstörten Denkmäler wiederherzustellen. So versuchte man, das benötigte Geld durch Spenden zu beschaffen oder aber auch durch den Verkauf entsprechender Briefmarken und Schmuckkarten bzw. -briefe. Das Motiv Winterbergdenkmal stand hierbei wohl als DAS Denkmal im Saarland stellvertretend für alle anderen Denkmäler, wobei es auf einigen Schmuckumschlägen auch explizit im Aufdruck benannt wird.

Die vom Saarländischen Heimat- und Kulturbund herausgegebene Zeitschrift Saar Heimat – Zeitschrift zur Pflege von Volkstum, Landschaft und Kultur benutzte als Erkennungszeichen ebenfalls eine stilisierte Grafik des Winterbergdenkmals auf dem Titel von der ersten Ausgabe im Juni 1957 (rechts) bis zur Ausgabe Juli 1958 – danach wurde die Grafik nicht mehr verwandt.
Der Wiederaufbau des Winterbergdenkmals wurde allerdings in der Ausgabe vom Oktober 1975 erneut aufgegriffen: Hier erschien auf der Seite 186 der Aufruf
»Spenden Sie für den Wiederaufbau des Winterbergdenkmals«! Herausgeber des Aufrufs waren ein »Kuratorium zum Wiederaufbau des Winterbergdenkmals Saarbrücken« (Gründer war der Saarbrücker Künstler Adolf Naß) und der »Verband deutsches Afrika-Korps, Kreiskameradschaft Saarbrücken e. V.«.
Spätestens bei diesem Aufruf stellt sich allerdings die Frage, was in den hierfür verantwortlichen Köpfen damals vorging? Zwölf Jahre nachdem mit dem Élysée-Vertrag von 1963 der blutige Unsinn einer deutsch-französischen
»Erbfeindschaft« endgültig zu Grabe getragen worden war, rührte man jetzt die Werbetrommel für die Wiedererrichtung eines Denkmals, das den deutschen Sieg über den französischen »Erbfeind« feierte! Selbst unter Beachtung der seitens der DPS bereits 1957 geäußerten Absicht, dass das Denkmal nach Wiedererrichtung durch Anbringung einer entsprechenden Inschrift (auch?) als Erinnerungszeichen für die Volksabstimmungen von 1935 und 1955 dienen sollte, bleibt ein ziemlich fader Beigeschmack zurück (s. dazu Armin Flender: Öffentliche Erinnerungskultur im Saarland nach dem Zweiten Weltkrieg, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 1998, S. 153). Die letztlich aufgebrachten Spenden reichten dann auch nur für die Rekonstruktion des Sockels 1989, der heute unter Denkmalschutz steht – der Rest des Denkmals liegt noch immer in Trümmern um diesen Sockel herum verstreut. Dabei sollte man es auch belassen und den heutigen Zustand einfach als Symbol für die hier (endlich!) in Trümmern liegende deutsch-französische »Erbfeindschaft« betrachten!

Etwa 140 Meter südlich der Überreste des Winterbergdenkmals befindet sich nur wenige Schritte vom Weg entfernt, auf einer Wiese ein Einzelgrab (40) unter einem Baum (links). Das Kreuz trägt die Inschrift:

»Hier ruhet in Gott 1 tapferer Krieger, gestorben den Heldentod am 2. Aug. 1870.«

Auf dem Sockel heißt es: »Füs. Zenner 6. Komp. Hohenz. Füs. Rgt. 40«

Weder in den offiziellen Verlustlisten noch bei Heinrich Gisevius (Das Hohenzollernsche Füsilier-Regiment Nr. 40 im Kriege 1870/71 gegen Frankreich, E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1875) ist der Mann verzeichnet, wohl aber in einer im Stadtarchiv Saarbrücken aufbewahrten tabellarischen Auflistung von Soldatenfeldgräbern und Denkmälern der an der Schlacht bei Spichern beteiligten Regimenter (Bestand Bgm. Alt-SB 1546)!

Ein weiteres Grab eines Soldaten vom Hohenzollernschen Füsilier-Regiment Nr. 40 (rechts) liegt an der Robert-Koch-Straße (41), gut 180 Meter südlich des Grabes von Füsilier Zenner auf einem freien Platz neben dem Anwesen Nr. 51.
Das Grab ist gekennzeichnet durch ein Steinkreuz mit der folgenden Beschriftung:

»Unbekannter Krieger, Füs. Reg. 40, gefallen am 2. August 1870«

Eine ganze Reihe weiterer Gräber findet sich südlich des Winterbergs im Naherholungsgebiet Almet und am Nordhang der Spicherer Höhen.

Das nördlichste der Gräber (links) liegt unmittelbar hinter dem Schießstand des Schützenvereins St. Arnual 1958 e. V. bei der Waldblickschänke (42). Diese erreicht man über die südlich an der Tabaksmühle vorbeiführende Straße Im Almet, der man etwa 1.200 Meter bis zur Waldblickschänke folgt. In diesem Grab liegen mehrere namentlich nicht benannte Gefallene. Der Sockel trägt keine Beschriftung und die Kreuzinschrift gibt lediglich an:

»Hier ruhen in Gott 5 tapfere Krieger, gestorben den Heldentod am 6. Aug. 1870.«

Die übrigen Gräber sind am einfachsten zu erreichen, indem man der nördlich an der Tabaksmühle vorbeiführenden verlängerten Julius-Kiefer-Straße in Richtung Ulanen-Hof (Eigenschreibweise Ulanen Hof)/Erbeldinger Hof/Saar Alpaka folgt (Beschilderung!). Etwa 600 Meter nach dem Ulanen-Hof führt eine schmale Brücke über die Autobahn A6.

Von der Brücke aus geht der Blick unmittelbar auf eine Viehweide, in deren Mitte – in etwa 80 Meter Entfernung – eine große Trauerweide erkennbar ist. An deren Fuß findet sich ein mit einem einfachen Holzzaun zum Zurückhalten der hier oft grasenden Rinder eingefasstes Grab (43) (rechts), in dem ebenfalls mehrere Gefallene beigesetzt wurden, wie sich aus der Inschrift des gusseisernen Kreuzes ergibt:

»Hier ruhen in Gott 7 tapfere Krieger, gestorben den Heldentod am 6. Aug. 1870.«

Auch hier trägt der Sockel keinerlei Beschriftung. Aufgrund der Tatsache aber, dass in diesem Bereich zu Beginn der Kämpfe zwei Bataillone des Niederrheinischen Füsilier-Regiments Nr. 39 aufmarschiert sind, handelt es sich bei den im Almet gefallenen und beigesetzten Soldaten aller Wahrscheinlichkeit nach um Angehörige dieses Regiments.

Folgt man der Straße weiter in Richtung Erbeldinger Hof/Saar Alpaka befindet sich das nächste Grab (44) etwa 150 Meter hinter der Einfahrt zu Saar Alpaka auf der rechten Seite am Fuß einer zwischenzeitlich leider gefällten mächtigen Trauerweide (links). Der unbeschriftete Sockel des Einzelgrabes trägt ein gusseisernes Kreuz mit der folgenden Beschriftung:

»Hier ruhet in Gott 1 tapferer Krieger, gestorben den Heldentod am 6. Aug. 1870.«

Etwa 40 Meter weiter geht ein schmaler Weg nach links ab und führt nach weiteren knapp 40 Metern zu einem Wochenendhaus, in dessen Garten sich ein von den Grundstückseigentümern sehr gepflegtes Grab (45) befindet (rechts). Laut der Kreuzinschrift wurden hier mehrere Gefallene beigesetzt:

»Hier ruhen in Gott tapfere Krieger, sie starben den Heldentod am 6. Aug. 1870.«

Leider nennen weder das Kreuz noch der unbeschriftete Sockel Anzahl und Namen der hier beigesetzten Soldaten.

Luftlinie knapp 100 Meter südlich hinter den Gründstücken mit den Wochenendhäusern – liegt das nächste Grab (links) (46). Es gibt allerdings keine direkte Verbindung des Wegs zwischen den Wochenendgrundstücken mit dem dahinter quer verlaufenden Waldweg, an dem das Grab liegt. Insofern muss ein Umweg von etwa 350 Metern in Kauf genommen werden, um zum Grab zu gelangen! Das auf der Grenze zu Frankreich liegende Grab befindet sich unmittelbar rechts am Weg und besteht aus einem allem Anschein nach von den Angehörigen gestifteten Grabstein und einer Einfassung, die teilweise unterspült ist. Der Grabstein trägt folgende Inschrift:

»Hier ist gefallen Otto Lehmann aus Cottbus-Neu Ruppin am 6. August 1870.«

Aus dem Eintrag in der Verlustliste Nr. 16 (S. 105) ergibt sich, dass Lehmann Gefreiter und Angehöriger der 4. Kompanie des 2. Brandenburgischen Grenadier-Regiments Nr. 12 (»Prinz Carl von Preußen«) war.

Die weiteren Gräber am Nordhang der Spicherer Höhen liegen zum Teil weit oberhalb am Hang, so dass von hier aus das nächste Grab (47) am Fuß des Höhenzuges (rechts), das zu finden ist, fast 2,5 Kilometer entfernt liegt, wenn man dem Waldrand in ostwärtiger Richtung folgt. Einfacher ist das Grab zu erreichen, wenn man vom Anwesen Im Almet 95 dem am Grundstück entlang führenden Weg in südostwärtiger Richtung bis zum Wald folgt und hinter dem Grundstück nach links an der Grundstücksgrenze etwa 100 Meter am Waldrand entlang läuft. Das Massengrab befindet sich links des Trampelpfads und besteht aus einem beschrifteten Sockel, dessen gusseisernes Kreuz jedoch fehlt. Auf dem Sockel sind lediglich Anzahl und Nationalität der hier Bestatteten genannt: »12 Deutsche, 1 Franzose«.

Die letzten vier der in diesem Bereich heute noch erhaltenen Gräber liegen am Hang weiter oben: zwei am Oberen Hangweg und zwei am Oberst-Petersen-Weg. Wenn man sich eine ungefähre Vorstellung davon machen möchte, welche Anstrengungen es die gegen den Hang anstürmenden deutschen Soldaten 1870 gekostet hat, diesen Hang hochzukommen, sollte man versuchen, den Hang querfeldein anzugehen! Wesentlich bequemer ist es, den befestigten Weg von der Autobahnunterführung im Almet (vis-à-vis der Einfahrt zum »Club Ritter am Steuer«, Im Almet 25) aus zu laufen. Von der Unterführung aus folgt man dem Weg etwa 400 Meter in ostwärtiger Richtung und biegt dann scharf rechts in den Oberen Hangweg (zweiter abgehender Weg) ein. Nach etwa 1 Kilometer gabelt sich der Weg: der nach links abgehende Weg führt zu den beiden Gräbern am Oberst-Petersen-Weg, der nach rechts abgehende Weg zu den beiden Gräbern am Oberen Hangweg.

Für die beiden Gräber am Oberen Hangweg folgt man dem rechts abgehenden Weg für etwa 1 Kilometer, wo er eine enge Linkskurve beschreibt. Im Kurvenbereich ist oberhalb des Wegs im Wald ein Buntsandsteinblock erkennbar (links), in den selbst vom Weg aus sichtbar die Worte »6 Aug. 1870« sowie ein Kreuz eingemeißelt sind (48). Bei der ortskundigen Bevölkerung ist diese Stelle als Felsengrab bekanntob hier aber tatsächlich jemals ein Grab angelegt war oder ob an dieser Stelle ein Soldat während der Kämpfe den Tod gefunden hat, ist unklar.

Folgt man dem Weg etwa 50 Meter um die von ihm beschriebene Kurve, erkennt man wenige Meter rechts unterhalb des Wegs das bereits bekannte gusseiserne Kreuz (rechts), das ein weiteres Grab kennzeichnet (49). Laut Beschriftung des Kreuzes wurden hier mehrere Soldaten beigesetzt:

»Hier ruhen in Gott tapfere Krieger, sie starben den Heldentod am 6. Aug. 1870.«

Ob der Sockel selbst auch eine Beschriftung trägt, lässt sich leider nicht feststellen, da er fast komplett übererdet ist und zusätzlich an seiner Vorderseite mit einer kleinen Stützwand aus Mörtel gegen Abrutschen gesichert ist, so dass eine eventuelle Beschriftung durch den Mörtel abgedeckt wäre.

Für die beiden Gräber am Oberst-Petersen-Weg empfiehlt es sich, den Weg bis zur Gabelung wieder zurückzulaufen und dann scharf rechts in den Oberst-Petersen-Weg einzubiegen. Bei dem Namensgeber dieses Wegs handelt es sich im Übrigen um den späteren Luftwaffengeneral Erich Petersen (* 25.08.1889, † 04.07.1963), der in den 1930er Jahren Kommandeur des in Saarbrücken stationierten Grenz-Infanterie-Regiments 125 war.

Nach etwa 300 Metern muss man kurz hinter der Markierung für die hier verlaufende Ferngasleitung links die Böschung hochsteigen und stößt nach wenigen Metern auf das erste der beiden hier noch heute vorhandenen Gräber (50). Es handelt sich um ein Massengrab, in dem insgesamt 10 Mann liegen. Das Kreuz trägt die folgende Beschriftung:

»Hier ruhen in Gott 10 tapfere Krieger, gestorben den Heldentod am 6. Aug. 1870.«

Auf dem Sockel ist ergänzend angegeben, dass es sich bei den hier Bestatteten um 9 Mann vom Füsilier-Regiment 39 und 1 Franzosen vom »2. Rgt.« (= 2e régiment d’infanterie) handelt.

Das zweite Grab (51) liegt etwa auf gleicher Höhe neben dem Hauptweg, dem man etwa 200 Meter weiter in südwestlicher Richtung folgen muss. Es befindet sich ebenfalls links vom Weg, etwa 40 Meter vor den Überresten einer Barriere, die anzeigt, dass hier die deutsch-französische Grenze verläuft. Diese Grenze hätte man vor der Abschaffung der Grenzkontrollen im Zuge des Schengener Abkommens im März 1995 an dieser Stelle nicht einfach passieren können! Heute übertritt man die Grenze, ohne sie überhaupt zu bemerken ...

Auch hier haben wir es wieder mit einem Massengrab zu tunin ihm sind 7 Männer beigesetzt. Das gusseiserne Kreuz trägt die Inschrift:

»Hier ruhen in Gott 7 tapfere Krieger, gestorben den Heldentod am 6. Aug. 1870.«

Und auch hier präzisiert die Sockelinschrift die Angaben auf dem Kreuz: »6 Mann vom Füs. Rgt. 39, 1 Franzose.«

   

 

Seitenanfang

 

l 1 l 2 l 3 l

(c) 2019-2020 Stefan Reuter

IMPRESSUM / DATENSCHUTZ

 

Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren